Erlesenes VI – Die Sommerausgabe

Deko-Bild: Man liegt im Wasser mit einem Buch in der Hand…

Es ist sommerliche Ruhe im Internetz, was Artikel rund um Webdev angeht. Es war ja auch lange viel zu heiß zum Bloggen! Ein paar Links haben sich aber trotzdem angesammelt. Es geht um Ruby on Rails, jQuery, Frontend-Meta-Diskurse und Emojis!

(Bild: Toa Heftiba auf Unsplash, thanx!)

Rails

Wer vor der Meta-Frage »Welche Technologie/Programmiersprachen/Frameworks verwende ich denn für mein nächstes Projekt?« kann sich bei »Choosing Ruby On Rails for your next web development project« von Ideamotive informieren. Vielleicht etwas dick aufgetragen (»We give you all the info about Ruby on Rails in one place«), aber nichtsdestotrotz ein recht ausführlicher Überblick über Ruby on Rails.

Giles Bowkett geht der Frage nach: »Should I Dish Up My Rails Front End With Webpack, Webpacker, Bundler, or the Asset Pipeline?« tl;dr: »Webpacker & The Asset Pipeline To Start; Webpack For Advanced Users«

»Ruby mixins explained« macht genau das, es geht aber letztendlich um die »Concerns« in Rails.

Irgendwann muss die schöne Rails-App auf den Server hinauf, um sie auf die Menschheit los zu lassen. Dann kann »Ruby Processes and Threads - Configuring a Web Server« von Jake Yesbeck eine wertvolle Hilfe sein.

Javascript

Es gibt noch mehr »Old-School-Developer«, die nicht bei jedem Auftauchen eines neuen von »Ninja- und Hero-Devs« gehypten Frameworks sofort die Technologie wechseln. Martin Tournoij ist so einer und erklärt in »Why I'm still using jQuery in 2019«:

»That being said, I think there are a few reasons to stick with simple JavaScript; primarily because I want to build webpages that are fast, use the simplest feasible code, and are accessible by as many people as possible. In my experience server-side generated templates lightly sprinkled with ›progressive enhancement‹-style JavaScript are often the best way to do that.«

jQuery ist übrigens nicht mal ansatzweise so »tot«, wie es uns die Artikelfluten rund um die neuen und schönen Frameworks manchmal glauben lassen. Laut Stack Overflows »Developer Survey 2019« nutzen 48,7% aller Antwortenden jQuery.

Wer nur die »Komfortfunktionen gegenüber reinem JavaScript« von jQuery benötigt, kann sich einmal Cash ansehen, eine »absurdly small jQuery alternative for modern browsers«.

Meta

Wer das noch nie gemacht hat werfe den ersten Web-Inspector:

Ein derzeit beliebtes Sujet in der Frontend-Szene ist öffentliche Selbstreflektion unter dem Motto »Was für ein Developer bin ich und wenn ja, wie viele?«…

»The Great Devide« nimmt sich des Themas unter dem Motto »Two front-end developers are sitting at a bar. They have nothing to talk about.« in epischen Dimensionen an. Das liest man am besten an einem lauen Sommerabend mit einem kühlen Getränk…

Wer jemals in »the Enterprise« gearbeitet hat, kennt das:

Bild Marketing-Strategy

»$ Marketing Strategy« von Daniel Stori auf turnoff.us, CC Attribution-NonCommercial-ShareAlike 4.0 International License

Sommer braucht Entspannung!

Ja, das ist alles schwierig! Warum nicht zur Entspannung URLs in der Adressleiste mit Emojis und JavaScript animieren? »Animating URLs with Javascript and Emojis« von Matthew Rayfield zeigt, wie es geht…

Das finde ich super, deshalb habe ich gleich mal eine hübsche sommerliche Animation in die URL dieses Artikels eingebaut. Lasset die 🌞 scheinen!

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