Old-School-Developer V1
2019 bis 2021
Der erste Versuch eines Developer-Blogs, zunächst unter dem Namen »nil?« und dann als »Old-School-Developer«, produzierte 39 Artikel, die auf dieser Seite umgekehrt chronologisch aufgelistet sind.
Artikel aus Version 1 vom 6. Juli 2021 zum Thema
rubytwitter
Twitter ist ein gefährliches Netz-Pflaster geworden. Irgendein schnoddriger Tweet von 2012 kann Dich einholen und Dir in der dort mittlerweile 24/7/365 tobenden Polit- und Ideologie-Schlacht um die Ohren gehauen werden. Davon abgesehen schadet es eh nicht, mal die Netz-Spuren von Jahren ein wenig zu verwischen…
Es ist im Hause Twitter nicht vorgesehen, dass man die Inhalte des eigenen Twitter-Account »einfach so« auf einmal löschen kann. Mit ein paar Zeilen Ruby und dem Twitter-Gem kann man sich aber selbst etwas bauen, was den eigenen Twitter-Account gründlich leert…
Update 2023: Nach Elons Übernahme von Twitter und der Umwandlung in »X« ohne richtiges API für nicht-zahlenden Kundschaft funktioniert diese Lösung leider nur noch bei Leuten mit bezahltem API-Account…
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Artikel aus Version 1 vom 18. Juni 2021 zum Thema
miszellenjamstack

Einmal im Jahr sollte man in sein(e) Blog(s) ja auch mal wieder etwas schreiben, damit die Archivseiten nicht so viele Zeitsprünge haben!
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Artikel aus Version 1 vom 7. August 2019 zum Thema
erlesenesrailsfrontendjavascriptjquery

Es ist sommerliche Ruhe im Internetz, was Artikel rund um Webdev angeht. Es war ja auch lange viel zu heiß zum Bloggen! Ein paar Links haben sich aber trotzdem angesammelt. Es geht um Ruby on Rails, jQuery, Frontend-Meta-Diskurse und Emojis!
(Bild: Toa Heftiba auf Unsplash, thanx!)
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Artikel aus Version 1 vom 5. Juli 2019 zum Thema
erlesenescsshtmlnodejsquinemeta

Es ist mal wieder Zeit, eine Bookmarkkiste auszukippen! Es geht um CSS, HTML und Node.js. Und es gibt ein wenig »Webdev-Meta-Diskurs«…
(Bild: Markus Clemens auf Unsplash, thanx!)
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Artikel aus Version 1 vom 25. Juni 2019 zum Thema
xmlrailsruby
XML! Kaum jemand ist ein großer Fan davon, man kann dem großen Klammern-Salat aber kaum entrinnen, wenn man mit externen Daten von »The Enterprise™« arbeiten muss. Zur Weiterverarbeitung in der eigenen Rails-Anwendung hatte ich dazu bisher stets eine große Parserei mit Nokogiri veranstaltet oder auf zur Datenquelle passende Gems zurückgegriffen.
Aber, TIL: Schon seit Rails 3.0.0 hat Active Support eine Erweiterung für Hash an Bord, die einen String voller hässliches XML in einen wohlgeformten Hash umwandelt.
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Artikel aus Version 1 vom 21. Juni 2019 zum Thema
jamstackssg

Kürzlich hatten wir es hier vom aktuellen Hype-Begriff »JAMstack«. Smashing jetzt auch, in einem ausführlichen Webinar mit einem JAMstack- und »Serverless«-Protagonisten, Phil Hawksworth von Netlify:
JAMstack Fundamentals: What, What And How
Großartig: Smashing liefert eine komplette Transkription des einstündigen Videos mit!
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Artikel aus Version 1 vom 22. Mai 2019 zum Thema
erlesenesgitvuejspythonreactjavascript
Viele Browser-Tabs müssen mal wieder gedumpt werden!
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Artikel aus Version 1 vom 11. Mai 2019 zum Thema
sublimeeditor

Kürzlich kam die Version 3.2 meines aktuellen Lieblingseditors Sublime Text heraus. Eine der spektakulären Neuerungen: Git-Integration im Editor. Damit gab es ein handfestes Problem. Da ich in Sublime »lebe« (siehe Bild, alle Arbeits-, Neben- und Blog-Projekte sind ständig in einem eigenen Fenster offen), war Sublime dauerhaft damit beschäftigt, den Git-Status der vielen offenen Dateien zu ermitteln und hielt permanent die CPU auf Trab.
Die Lösung: Git-Integration abschalten!
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Artikel aus Version 1 vom 16. April 2019 zum Thema
erlesenesfrontendcssjavascriptvuejsrails
Höchste Zeit, mal wieder die Browser-Tabs und Bookmarks abzuarbeiten!
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Artikel aus Version 1 vom 12. April 2019 zum Thema
miszellen
Manche Leute wechseln ihre Blog-Domains schneller als Hipster-Devs das JavaScript-Framework!
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Artikel aus Version 1 vom 3. April 2019 zum Thema
serverlessrants
»Uncle Dave« Wyner:
»Serverless is one of those unfortunate names that confuse the hell out of people because it’s a lie. Your software most definitely runs on a server.«
Lt. einer Quora-Frage wurde der schöne Begriff Serverless erstmals 2010 von einem Startup namens PiCLoud benutzt und dann 2012 in einem Blogeintrag bei Readwrite in den Diskurs geworfen.
Natürlich geht in Wirklichkeit nichts ohne Server, und wenn man Serverless deployed, benutzt man halt Server anderer Leute in der Cloud statt des eigenen. Wahrscheinlich wollte man damals kein Wort mit Cloud verwenden, weil das Wort Cloud nach der ersten großen Euphorie zu Web-2.0-Zeiten schon ein wenig nach »Sicherheitslücken« und »Abhängigkeit von Big Playern aus USA« klang…
Artikel aus Version 1 vom 21. März 2019 zum Thema
erlesenesjavascriptvuejsfrontendcssrailstmux
Es ist mal wieder Zeit, den Bookmark-Folder für Development-Links zu leeren!
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Artikel aus Version 1 vom 21. März 2019 zum Thema
nuxtjsvuejsjavascript
Im Zuge meiner Versuche mit Vue.js habe ich Nuxt.js entdeckt. Wofür braucht man das? Im offiziellen Guide steht:
»Nuxt.js is a framework for creating Vue.js applications, you can choose between Universal, Static Generated or Single Page application.«
Also ein Framework, das auf einem Framework aufsetzt. ;-)
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Artikel aus Version 1 vom 12. März 2019 zum Thema
rubyrailsirb
Problem: Wenn man mit rails c in der Console mit irb (interactive Ruby) arbeitet, hat man nur eine globale History. Diese liegt im home-Verzeichnis des Users unter .irb_history (aber .irb-history wenn man RVM benutzt). Das ist unschön, denn wenn man an einem Projekt arbeitet, möchte man auch nur den dafür relevanten Teil der History sehen.
Abhilfe schafft eine auf Github gefundene Konfigurationsdatei .irbrc im Homeverzeichnis.
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Artikel aus Version 1 vom 7. März 2019 zum Thema
issopythonjekyllssg
Statische Blog-Systeme sind schön und gut, ein bisschen Dynamik braucht man aber schon. Z.B. für Kommentare, auch wenn die große Zeit des Kommentierens in Blogs wohl vorbei ist. Der Meinungssturm tobt heutzutage in Social Media…
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Artikel aus Version 1 vom 5. März 2019 zum Thema
erlesenesrubyrailselixir
Ihr kennt das. Wenn man durch Twitter und den RSS-Reader klickt, sammeln sich immer Links an, die man garantiert später noch einmal gründlich lesen wird (vielleicht)…
Diese werden hier in nil? ab sofort von Zeit zu Zeit in der Rubrik »Erlesenes« gesammelt und rausgehauen.
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Artikel aus Version 1 vom 22. Februar 2019 zum Thema
vuejsjavascript
Ich mache gerade ein bisschen mit Vue.js herum. Da ich davon durchaus angetan bin, war »Vueterich« ein ernsthafter Kandidat für die Benamung dieses kleinen devblogs…
Zu dem Thema kommt diese Sammlung nützlicher Tipps gerade recht: »26 Time Saving Tips for Vue«
Artikel aus Version 1 vom 15. Februar 2019 zum Thema
git
Versionskontrollsysteme benutzt man bekanntlich, um die vorgenommenen Änderungen an den Dateien nachvollziehen und bei Bedarf zurückholen zu können. Wenn man das dann tatsächlich mal machen muss, stellt man fest, dass der Weg dahin gar nicht so einfach ist und es diverse unterschiedliche Herangehensweisen dafür gibt.
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Artikel aus Version 1 vom 11. Februar 2019 zum Thema
ssgjamstack
Alles in der Welt der Webentwicklung braucht einen griffigen Namen. Mit »Ajax« fing das an…
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Artikel aus Version 1 vom 7. Februar 2019 zum Thema
miszellenruby
»What‘s in a name?« Fragten sich schon Romeo und Julia bei Shakespeare. Dieses kleine devblog heißt nil?. Was soll das eigentlich heißen?
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Artikel aus Version 1 vom 5. Februar 2019 zum Thema
miszellen
Man findet nix wieder, darum muss man es irgendwo hinlegen. Deshalb wurde dieses kleine »Sub-Blog« unter dem Namen nil? ins Leben gerufen (was der Name bedeutet erklärt ein eigener Artikel).
Hier sollen Code-Beispiele, Tipps u.ä. gesammelt werden, die das multithematische Hauptblog zu sehr »zerfasern« würden. Im Sinne des kurzlebigen (2009 bis 2010) Versuch eines Rails-Blogs namens »Railssprech«. Diesmal soll es aber nicht nur um Rails gehen, sondern um Webworker-Coding aller Art. Eine Art »Werkstatt-Blog« mit »Worknotes«, wie man das heutzutage so nennt!
In diesem Sinne, let it flow…
Artikel aus Version 1 vom 20. Mai 2017 zum Thema
jsonfeedjekyll
Niemand mag XML. Das Problem dabei: Wenn man mit RSS und Atom, den Standard-Syndikalisierungsformaten seit Anbeginn der Weblog-Zeit (also ca. 2001), rummachen möchte, muss man sich wohl oder übel mit XML auseinander setzen. Ein unhaltbarer Zustand. Dachten sich auch Brent Simmons und Manton Reece und erfanden ein neues Syndikalisierungsformat, diesmal aber auf Basis des viel leichter zu handhabenden JSON-Formats: JSON Feed.
Eine gute Idee, die sich auch schnell mit Jekyll implementieren lässt…
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Artikel aus Version 1 vom 13. Februar 2016 zum Thema
textpatternjekyll
Gestern war es soweit: Ich habe mein letztes Textpattern abgeschaltet. Das erste Blog »das Netzbuch« moderte in seinem guten alten Textpattern noch fröhlich auf dem Server herum, nach all den Jahren noch stets eifrig besucht von Bots und Google-Kundschaft, ca. 300 bis 400 Visits/Tag. Was schon erstaunlich ist, wer einmal in der Maschine steckt bleibt für immer drin…
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