Artikel zum Thema »ruby«
Da die meisten an diesen Themen interessierten Leserinnen und Leser auch englischsprachige Texte lesen, werden diese hier gemeinsam mit den deutschsprachigen aufgelistet. Englischsprachige ausblenden
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Josh Marcello – »A Love Letter to Ruby and Rails«:
»In my experience working in other technologies, 50-80% of my time is spent solving technology problems and what’s left is used to solve actual business problems. These technology problems are tasks such as building out database connections, setting up boilerplate, writing build pipelines, etc. Meanwhile with Rails I’ve noticed I get to spend spent the vast majority of my time focusing on business logic.«
Ich würde es nicht gar so lyrisch wie Josh ausdrücken, aber das ist auch meine Erfahrung. Während manche noch ihr tolles Serverless konfigurieren und sich die Festplatte mit npm füllen, tippen wir trocken ein rails new schoenenuetzlicheapp ins Terminal und beginnen mit der Programmierung.
Auch 2021 ist Ruby on Rails immer eine gute Wahl für ein Webprojekt. Zumal man auch zunehmend weniger anstrengende Lösungen für die glorreichen JavaScript-Segnungen der Moderne im gewohnten Rails-Stil mitgeliefert bekommt…
Twitter ist ein gefährliches Netz-Pflaster geworden. Irgendein schnoddriger Tweet von 2012 kann Dich einholen und Dir in der dort mittlerweile 24/7/365 tobenden Polit- und Ideologie-Schlacht um die Ohren gehauen werden. Davon abgesehen schadet es eh nicht, mal die Netz-Spuren von Jahren ein wenig zu verwischen…
Es ist im Hause Twitter nicht vorgesehen, dass man die Inhalte des eigenen Twitter-Account »einfach so« auf einmal löschen kann. Mit ein paar Zeilen Ruby und dem Twitter-Gem kann man sich aber selbst etwas bauen, was den eigenen Twitter-Account gründlich leert…
Update 2023: Nach Elons Übernahme von Twitter und der Umwandlung in »X« ohne richtiges API für nicht-zahlenden Kundschaft funktioniert diese Lösung leider nur noch bei Leuten mit bezahltem API-Account…
XML! Kaum jemand ist ein großer Fan davon, man kann dem großen Klammern-Salat aber kaum entrinnen, wenn man mit externen Daten von »The Enterprise™« arbeiten muss. Zur Weiterverarbeitung in der eigenen Rails-Anwendung hatte ich dazu bisher stets eine große Parserei mit Nokogiri veranstaltet oder auf zur Datenquelle passende Gems zurückgegriffen.
Aber, TIL: Schon seit Rails 3.0.0 hat Active Support eine Erweiterung für Hash an Bord, die einen String voller hässliches XML in einen wohlgeformten Hash umwandelt.
Problem: Wenn man mit rails c in der Console mit irb (interactive Ruby) arbeitet, hat man nur eine globale History. Diese liegt im home-Verzeichnis des Users unter .irb_history (aber .irb-history wenn man RVM benutzt). Das ist unschön, denn wenn man an einem Projekt arbeitet, möchte man auch nur den dafür relevanten Teil der History sehen.
Abhilfe schafft eine auf Github gefundene Konfigurationsdatei .irbrc im Homeverzeichnis.
Ihr kennt das. Wenn man durch Twitter und den RSS-Reader klickt, sammeln sich immer Links an, die man garantiert später noch einmal gründlich lesen wird (vielleicht)…
Diese werden hier in nil? ab sofort von Zeit zu Zeit in der Rubrik »Erlesenes« gesammelt und rausgehauen.
Ruby hat schon einige esoterische Sprachelemente, im Blog von CultureHQ Engineering wurden ein paar vorgestellt: »Weird Ruby«. Mein Favorit ist der Flip-flop…
»What‘s in a name?« Fragten sich schon Romeo und Julia bei Shakespeare. Dieses kleine devblog heißt nil?. Was soll das eigentlich heißen?